Du musst keine perfekte Mutter sein
20. Januar 2023
Auf Instagram sieht Muttersein ruhig und aufgeräumt aus. Zu Hause ist es oft kalter Kaffee, ein Berg Wäsche und ein Baby, das nicht macht, was im Buch steht. So geht es den meisten Müttern.
Schuldgefühle
Fast jede Mutter fühlt sich manchmal schuldig. Weil sie wieder arbeiten geht, oder wegen des Moments, in dem sie laut geworden ist. Schuldgefühle zeigen vor allem, dass es dir wichtig ist. Stell dir eine Frage: Würde ich das einer Freundin vorwerfen? Meistens ist die Antwort nein.
Zeit für dich
Viele Mütter stellen sich selbst hinten an. Es muss kein Wellnesstag sein. Eine halbe Stunde allein oder duschen, ohne dass jemand an die Tür klopft, hilft schon. Bitte darum, und nimm sie dir, ohne es zu erklären.
Sich allein fühlen
Mit einem Baby wird deine Welt plötzlich sehr klein. Mit anderen Eltern reden hilft, weil du merkst, dass sie mit denselben Dingen kämpfen. Eine Krabbelgruppe ist ein guter Anfang, oder eine Freundin mit einem Kind im selben Alter.
Rausgehen hilft auch, selbst wenn es nur eine Runde um den Block ist. Mit deinem Baby in der Solace Carrier musst du den Kinderwagen nicht aufklappen. Du gehst einfach los.
Niemand macht das perfekt. Gut genug ist genug, und das bist du an den meisten Tagen auch.