Die ersten Wochen mit deinem Baby: wie es wirklich ist
20. Januar 2023
Auf den Moment, in dem dein Baby geboren wird, bereitet dich nichts wirklich vor. Und danach gehst du nach Hause mit jemandem, der dich Tag und Nacht braucht, während du dich selbst noch erholst.
Jede Geburt ist anders
Manche Geburten laufen nach Plan, viele nicht. Wie deine auch war, es ist deine Geschichte, und es gibt keinen richtigen oder falschen Weg, ein Kind zu bekommen. Beschäftigt dich danach etwas? Sprich mit deiner Hebamme darüber. Dafür ist sie da.
Chaos ist normal
Die ersten Wochen bestehen vor allem aus Füttern, Wickeln und Halten. Die Tage verschwimmen und die Wohnung ist ein Durcheinander. Das ist in Ordnung. Jedes Baby ist auch anders: Das eine trinkt gleich gut, das andere braucht mehr Zeit. Wenn du unsicher bist, hol dir früh Hilfe.
Lass dir helfen
Wenn jemand fragt „Kann ich was tun?“, sag ja. Bitte um eine Mahlzeit, oder darum, das Baby zu halten, während du duschst. Plan Besuch dann, wenn es dir passt, und halt ihn kurz.
Nah bei dir, Hände frei
Neugeborene werden gern gehalten, und dann kommst du zu wenig anderem. Eine Babytrage hilft. Die Solace Carrier geht ab der Geburt (3,2 kg), mit Blick zu dir und einer verstellbaren Nackenstütze. Lass beim ersten Mal deine Hebamme schauen, ob alles gut sitzt.
Gib euch Zeit. Ihr seid beide neu darin, und es wird jede Woche leichter.